Praxisbeispiel: Strukturierung Unternehmens-Netzwerk

Ausgangssituation:

Wie kann ein Netzwerk von Maschinenbauunternehmen strukturell so aufgestellt werden, dass gemeinsame Marktchancen genutzt und Projekte effizient umgesetzt werden?

Unser Vorgehen:

 Wie in (fast) allen Netzwerken und Kooperationen ist die erste Hürde, eine Vertrauensbasis zwischen den beteiligten Unternehmerinnen und Unternehmern herzustellen.

Nächster Schritt war ein gemeinsames Verständnis von Ziel, Zweck und Strategie dieses Netzwerks zu erarbeiten. 

Anschließend wurde in Workshops die Zusammenarbeit sowie die Netzwerkkompetenz entwickelt. Unternehmer, die bisher gewohnt waren, selbst und alleine zu entscheiden, was zu tun ist, mussten nun zusammen konsensfähige Lösungen erarbeiten. Gemeinsam wurden verschiedene Varianten von Organisationsmodellen für ein tragfähiges Netzwerkdesign entwickelt und diskutiert und verbindliche Regeln für die Kooperation vereinbart. 

Ergänzend wurden rechtliche Gestaltungsmöglichkeiten ausgelotet, um eine nachhaltige Partnerschaft im Verbund abzusichern. Die vertragliche Ausgestaltung wurde von einem Rechtsanwalt übernommen.

Ergebnis:

  • Klare Rollen- und Verantwortungsstruktur innerhalb des Partnerverbunds
  • Transparente Abstimmungs- und Entscheidungsprozesse zwischen den Unternehmen
  • Stärkere Marktposition durch koordinierte Zusammenarbeit und gemeinsame Angebotslogik

Aussage eines Geschäftsführers:

"Die Workshops waren professionell in der Vorbereitung und Durchführung. Es war sehr hilfreich für uns, die verschiedenen Möglichkeiten zur Strukturierung und rechtlichen Gestaltung unseres Netzwerks aufgezeigt zu bekommen und zu diskutieren."

Geschäftsführer eines Partnerunternehmens