Praxisbeispiele

Projektbeschreibungen und Praxisbeispiele aus unserer täglichen Arbeit:
 

Gelebte Mission, F√ľhrungsgrunds√§tze und Werte



Ausgangssituation:
Das Unternehmen will sich klarer nach innen und au√üen positionieren. Ein Zielbild, Grunds√§tze und Werte sollten neu erarbeitet werden. Unsere Aufgabe war zu √ľberpr√ľfen: Leben die Mitarbeitenden auch das, was formuliert und versprochen wird?

Ergebnis:
Mittels einer Struktur- Prozess- und Kulturdiagnose haben wir analysiert und aufgedeckt, inwieweit das Zielbild und das t√§gliche Handeln und Miteinander in √úbereinstimmung sind. Das ist eine wesentliche Voraussetzung f√ľr die effiziente Zielerreichung.

Identifizieren und Heben von Optimierungspotenzialen



Ausgangssituation:
Steigenden Anspr√ľchen der Kunden bei gleichzeitig produktbedingt relativ geringen Margen erfordern eine hohe Effizienz und leistungsf√§hige Teams.

Ergebnis:
Auf allen Ebenen (Kern, Support, F√ľhrung, KVP) wurden Prozesse analysiert und gef√ľhrt. So wurden Einspar-, Optimierungs- und Entwicklungspotenziale identifiziert und gehoben.

Koordination im Team und Entlastung der F√ľhrungskr√§fte



Ausgangssituation:
Die Arbeit im Team läuft derzeit nicht wirklich rund und Marktpotenzial wird verschenkt, weil Angebote nicht nachgefasst werden.

Ergebnis:
Es wurden Regelungen f√ľr eine effizientere Zusammenarbeit und Verbesserung der Kommunikation erarbeitet und ein durchg√§ngiger Workflow entwickelt.
 

Qualitätsmanagement-System im IT-Unternehmen



Ausgangssituation:
Schnelles Wachstum f√ľhrte zu einer Unterorganisation und kostete das Unternehmen und seine Mitarbeitenden viel Zeit, Geld und Nerven.

Ergebnis:
Der Aufbau eines QM-Systems brachte klare Strukturen und Prozesse und f√ľhrte dadurch im Ergebnis zu deutlich mehr Wirtschaftlichkeit.

Über das Werteverständnis zum Qualitätsverständnis



Ausgangssituation:
Die zentralen Herausforderungen: Reduzierung von Überproduktion bei einem breiten Sortiment und Steigerung der Prozessqualität.

Ergebnis:
Es wurde ein klares Qualit√§ts- und Werteverst√§ndnis entwickelt und die bereichs√ľbergreifende Kommunikation und Zusammenarbeit gest√§tkt. Die erarbeiteten und umgesetzten Ma√ünahmen f√ľhrten unter anderem zu einer Verbesserung der R√ľcklaufquote um 30 Prozent.

L√∂sen zentraler Herausforderung f√ľr F√ľhrungskr√§fte



Ausgangssituation:
Das Unternehmen ist im Wachstums- und Entwicklungsprozess. Die F√ľhrungskr√§fte sind mit der Doppelaufgabe Tagesgesch√§ft und strategische Projekte √ľberfordert.

Ergebnis:
In Gespr√§chen, Workshops und Trainings wurden die F√ľhrungskr√§fte schrittweise in der besseren Beherrschung dieser Doppelfunktion bef√§higt. Die strategischen Projekte gingen nach und nach in die Umsetzung.
 

Eigenverantwortliche Planung und Steuerung von Budgets



Ausgangssituation:
Kostenorientierung bei gleichzeitig hohem Qualit√§tsstandard. Insbesondere neue F√ľhrungskr√§fte taten sich schwer mit dem Spagat.

Ergebnis:
Mittels Trainings und Simulationen wurde die Handlungsfähigkeit zur Budgetplanung und -steuerung gesteigert.

Offenheit und Akzeptanz gegen√ľber Ver√§nderungen



Ausgangssituation:
Gravierende strukturelle und kulturelle Ver√§nderungen waren f√ľr die Mitarbeitenden eine gro√üe Herausforderung.

Ergebnis:
Die neuen "Strukturen" und Kommunikationswege konnten positiv in die Belegschaft getragen und das Vertrauen in das F√ľhrungsteam gesteigert werden.

Handlungsfähigkeit im Team wiederherstellen



Ausgangssituation:
Schlechte Stimmung im Team. Die Mitarbeitenden f√ľhlten sich √ľberlastet und die krankheitsbedingten Ausf√§lle verdoppelten sich.

Ergebnis:
Durch die Neuausrichtung von Abläufen, die Förderung von Mitarbeitenden und einen moderierten Konfliktworkshop sanken die krankheitsbedingten Ausfälle auf ein normales Niveua.